Was tut STUBE?

Das Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika, kurz STUBE, wird in elf Bundesländern bzw. Regionen Deutschlands angeboten. STUBE finanziert sich aus Geldern der evangelischen Kirche und aus öffentlichen Mittel.
STUBE ergänzt das individuelle Fachstudium durch qualitativ hochwertige außeruniversitäre Veranstaltungen, die eine entwicklungspolitische Sensibilisierung und Qualifizierung der Studierenden ermöglichen.

Merkmale der STUBE Arbeit

  • Interkulturelle, interdisziplinäre und interreligiöse Ausrichtung
  • Partizipation der Studierenden
  • Frühzeitige und langfristige Begleitung der Studierenden
  • Kooperation mit Hochschulen, Hochschulgemeinden, entwicklungspolitischen und interkulturell arbeitenden Initiativen und Organisationen
  • Realitätsorientierte Diskussion von Theorie und Praxis
  • Unterstützung der Studierenden, ihr Studium an den Bedürfnissen ihres Heimatlandes zu orientieren
  • Förderung von Süd-Süd-Netzwerken

Das STUBE Programm bietet:

  • Wochenendseminare, Studientage, Exkursionen, Ferienakademien, Workshops und Abendveranstaltungen zu entwicklungsbezogenen Themen
  • MultiplikatorInnenschulungen für interkulturelle und landeskundliche Einsätze zum Beispiel in Schulen und Gemeinden
  • Unterstützung eigener entwicklungsbezogener Aktivitäten der Studierenden an den Hochschulen und in den Hochschulorten
  • Finanzielle Unterstützung für ein entwicklungs- und berufsbezogenes Praktikum oder eine Forschungsarbeit im Heimatland (BPSA)
  • Vorbereitung auf die Rückkehr ins Heimatland und Existenzgründung in länderübergreifenden Seminaren
  • Nachkontakt- und Alumniarbeit mit ehemaligen TeilnehmerInnen des STUBE-Programms